ETUF e.V.

Ge­schich­te

2012

Dinah Grote — 1. Platz Hal­len­ho­ckey EM, Leip­zig.

Katja Rüg­ner — Deut­sche Meis­te­rin (Ruder-Ergo-Cup), Essen.

Sa­bi­ne Schmitz — 2-fache Dt. Hal­len-Ten­nis Meis­te­rin der Se­nio­rin­nen im Ein­zel und im Dop­pel (mit Karin Plag­gen­borg), Essen.

1. Ten­nis Damen — 3. Platz Ten­nis-Bun­des­li­ga.

Ma­rei­ke Adams — 1. Platz U-23 DM im Dop­pel­zwei­er und im Dop­pel­vie­rer, Qua­li­fi­ka­ti­on für WM, Li­tau­en.

Ma­rei­ke Adams — Vize-Welt­meis­te­rin (U-23) im Dop­pel­zwei­er, Li­tau­en.

Leo­nard Schmitz — Vize-Welt­meis­ter (U-19) im Vie­rer ohne Steu­er­mann, Plov­div (BUL).

Sa­bi­ne Schmitz — Dt. Se­nio­ren-Dop­pel­meis­te­rin, Baden-Baden.

Ho­ckey­ri­e­ge — Aus­zeich­nung Grü­nes Band der Com­merz­bank AG für her­vor­ra­gen­de Nach­wuchs­ar­beit.

Gol­frie­ge - 50-jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um

2011

Dinah Grote — 1. Platz Hal­len­ho­ckey WM, Polen.

Karin Plag­gen­borg — Deut­sche Hal­len-Ten­nis­meis­te­rin 2011, Essen.

Karin Plag­gen­borg/Su­san­ne Pi­et­te — 2. Platz Deut­sche Hal­len­ten­nis-Meis­ter­schaf­ten 2011 im Dop­pel, Essen.

1. Damen-Mann­schaft Ho­ckey — Auf­stieg 1. Bun­des­li­ga (Feld).

Damen 50 der Ten­nis­rie­ge ver­tei­di­gen ihren Deut­schen Meis­ter­ti­tel.

Männl. Ju­gend A (Ho­ckey) — West­dt. Ho­ckey­meis­ter und 3. Platz bei der DM (Feld).

Helga Mast­hoff er­hält die gol­de­ne Eh­ren­na­del.

Ten­nis­rie­ge — 111-jäh­ri­ges Be­ste­hen, Auf­nah­me als 7. Mit­glied der Lea­ding Ten­nis­clubs of Ger­ma­ny.

1. Ten­nis­da­men — Auf­stieg 1. Bun­des­li­ga.

2010

ETUF-Ta­len­tia­de — Ge­burts­tag (25.), Eh­ren­gast: In­nen­mi­nis­ter des Lan­des NRW, Dr. Ingo Wolf.

Sa­bi­ne Schmitz/Karin Plag­gen­borg — Vize-Eu­ro­pa­meis­te­rin­nen im Se­nio­ren-Dop­pel, Baden Baden.

Ho­ckey­ri­e­ge — 100. Ge­burts­tag, Ju­bi­lä­ums­ga­la auf Zeche Zoll­ver­ein.

Chris­tof Roes­ler wird die gol­de­ne Eh­ren­na­del ver­lie­hen.

Ma­rei­ke Adams — 1. Platz U-23 Ruder-Welt­meis­ter­schaf­ten Frau­en-Dop­pel­zwei­er, Brest (RUS).

ETUF-Damen 50 (Ten­nis) — Dt. Mann­schafts­meis­ter (nach 30 Jah­ren).

Männl. Ju­gend A (Ho­ckey) — Deut­scher Vi­ze­meis­ter auf dem Feld.

Jür­gen Ross­berg — Ver­lei­hung Eh­ren­vor­sitz.

Dr. Uwe Sehl­bach — neuer 1. Vor­sit­zen­der des ETUF e.V.

2009

Sa­bi­ne Schmitz — 2. Platz EM Ten­nis Se­nio­ren-Dop­pel, See­feld (AUT).

Mar­kus und Mi­cha­el Reck­zeh, Da­ni­el Wis­gott, Mor­gan Baum­gär­tel - 1. Platz DM Vie­rer ohne Steu­er­mann, Essen.

Mi­cha­el Reck­zeh und Mor­gan Baum­gär­tel — 1. Platz DM Zwei­er ohne Steu­er­mann, Essen.

Ru­der­rie­ge — 110-jäh­ri­ges Be­ste­hen.

Ruhr­pott-Pi­ra­tes (La­cros­se) schlie­ßen sich der Ho­ckey­ri­e­ge an.

ETUF und Fech­trie­ge — 125 Jahre alt, Fest­akt/Ju­bi­lä­ums­emp­fang auf Villa Hügel.

Katja Rüg­ner und Da­ni­el Wis­gott - U-23-Welt­meis­ter (Ru­dern), Ra­ci­ce (CZE).

1. Damen Ten­nis­rie­ge — Auf­stieg 2. Bun­des­li­ga.

2008

Mor­gan Baum­gär­tel - Ju­nio­ren-Welt­meis­ter im Ruder-Ach­ter, Linz (AUT).

Ilva Woes­te — 1. Platz dt. B-Ju­gend-Meis­ter­schaf­ten mit der Mann­schaft (Fech­ten), Burg­stein­furt.

Ko­mi­tee des ETUF — Be­ginn Pla­nun­gen und Vor­be­rei­tun­gen zum 125. Ju­bi­lä­um.

Mor­gan Baum­gär­tel — New­co­mer des Jah­res der Stadt Essen.

Man­fred Wulf — 10. Deut­scher Se­nio­ren-Meis­ter­ti­tel (Fech­ten), Bad Dürk­heim, er­hält die gol­de­ne Eh­ren­na­del.

2007

Die Damen-Flo­rett­mann­schaft mit Anna Dün­höl­ter, Julia Mengs, Maike Mi­ch­al­ski und Anja Fi­sche­dick be­le­gen den 3. Platz bei den Deut­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten.

Die 1. Her­ren Ten­nis-Mann­schaft steigt in die 1. Bun­des­li­ga auf.

Die ETUF-Se­gel­rie­ge be­geht ihr 75-jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um.

2006

Ste­phan Mlecko er­ringt bei den Welt­meis­ter­schaf­ten in Eton den 7. Platz im Lgw. Vie­rer ohne Steu­er­mann.

Die Damen-Flo­rett­mann­schaft er­reicht bei den Deut­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten (TBB) den 3. Platz.

2005

Die 20. Ta­len­tia­de des ETUF Ta­lent­för­der­pro­jek­tes wurde durch­ge­führt.

Auf den Welt­meis­ter­schaf­ten in Gifu, Japan wird Ste­phan Mlecko 5. im Lgw. Vie­rer ohne Steu­er­mann.

ETUF-Ten­nis­rie­ge rich­tet den Fed Cup aus, bei dem die deut­schen Damen In­do­ne­si­en mit 4:1 be­sie­gen.

Die Mehr­zweck­hal­le wurde sa­niert.

Chris­ti­an Lin­de­mann und Mor­ten Bo­ga­cky wer­den Ju­nio­ren-Welt­meis­ter in der 505er-Klas­se.

2004

Das Ho­ckey-Län­der­spiel zwi­schen Deutsch­land und Hol­land  fin­det am auf dem ETUF Ge­län­de statt.

Der ETUF war Aus­rich­ter der in­ter­na­tio­na­len Deut­schen Meis­ter­schaf­ten der H-Boote auf dem Bal­de­ney­see.

Ste­phan Mlecko und Se­bas­ti­an Hu­se­mann wer­den U23 Vi­ze­welt­meis­ter im Lgw. Zwei­er ohne Steu­er­mann in Poz­nan, Polen. Die Ru­der­rie­ge ge­winnt als ers­ter Ru­der­ver­ein das "Es­se­ner Dou­ble"“, den Stadt­ach­ter der Män­ner und den Stadt­vie­rer der Frau­en.

Chris­ti­an Lin­de­mann und Mor­ten Bo­ga­cky wer­den 3. bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten in der 470er Klas­se.

Wolf­gang Schün­ne­mann und Dr. Frank Din­ter ge­win­nen die Deut­sche Meis­ter­schaft der Hansa-Jol­len.

Lena Wostry be­legt in Cott­bus mit der Mann­schaft den 2. Platz der Deut­schen Meis­ter­schaf­ten im Fech­ten.

2003

Ste­phan Mlecko ge­winnt die Bron­ze­me­dail­le auf den U23 Welt­meis­ter­schaf­ten in Bel­grad im Lgw. Vie­rer ohne Steu­er­mann.

Björn Phau wird Deut­scher Ten­nis-Vi­ze­meis­ter.

1. Ten­nis-Her­ren­mann­schaft wird von den Le­sern der West­deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung (WAZ) zur Mann­schaft des Jah­res im Es­se­ner Sport ge­wählt.

Rück­zug der 1. Her­ren­mann­schaft aus der 1. Ten­nis-Bun­des­li­ga.

Ka­tha­ri­na See­ger be­legt den 3. Platz bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten Ak­ti­ve Tau­ber­bi­schofs­heim in Fech­ten.

2002

Die 1. Ten­nis-Her­ren­mann­schaft ge­winnt zum vier­ten Mal die Deut­sche Meis­ter­schaft.

Lars Burg­smül­ler ge­winnt ATP-Tur­nier in Ko­pen­ha­gen.

Der Nost­al­gie-Schau­kampf John McEn­roe gegen Boris Be­cker be­geis­tert auf dem ETUF-Cen­ter Court 3000 Zu­schau­er.

Rück­zug der 1. Da­men­mann­schaft aus der 1. Ten­nis-Bun­des­li­ga.

Umbau des Haupt­club­hau­ses er­folg­reich ab­ge­schlos­sen.

2001

1. Ten­nis-Her­ren wer­den zum vier­ten Mal Deut­scher Vi­ze­meis­ter.

1. Ten­nis-Damen stei­gen in die 1. Bun­des­li­ga auf.

2000

Elke Hi­pler wird Deut­sche Meis­te­rin im Ach­ter. Chris­ti­na Schul­ze-Struch­trup er­ringt einen 5. Platz auf den U23 Welt­meis­ter­schaf­ten.

1. Ten­nis-Her­ren­mann­schaft er­neut Deut­scher Meis­ter.

Damen 30 Mann­schaft steigt in die Ten­nis-Re­gio­nal­li­ga auf.

Ga­brie­la Gröll-Dinu wird in Bue­nos Aires Ten­nis-Welt­meis­te­rin der Damen 40 und er­ringt in Mar del Plata die Mann­schafts­welt­meis­ter­schaft der Damen 40.

Die männ­li­che Ju­gend A des ETUF wird Deut­scher Vi­ze­meis­ter auf dem Feld.

1999

Die Ru­der­rie­ge be­geht ihr 100jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um in der Villa Hügel.

Elke Hi­pler Vi­ze­welt­meis­te­rin im Zwei­er ohne Steu­er­mann St. Ca­thri­nes, Ka­na­da. Chris­ti­na Schul­ze-Struch­trup wird im Lgw. Deut­sche Meis­te­rin (U23) und nimmt an der U23 WM teil.

Aus­bau der Ten­nis­an­la­ge mit 3 Cen­ter Courts auf wel­chen 4500 Zu­schau­er Platz fin­den. Re­no­vie­rung des Ten­nis­club­hau­ses.

1. Ten­nis-Her­ren­mann­schaft ge­winnt zum zwei­ten Mal die Deut­sche Meis­ter­schaft.

Fech­ten: Han­nah Schnorr be­legt den 2. Platz bei der Ju­nio­ren-EM mit der Mann­schaft in Bra­tis­la­va.

Fech­ten: 2. Platz bei den Deut­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten (Ka­tha­ri­na See­ger, Julia Wil­lems, Silke Mei­nert und Su­san­ne Bram­bo­ra).

1998

Elke Hi­pler er­reicht im Frau­en-Ach­ter einen sechs­ten Platz auf den Welt­meis­ter­schaf­ten in Köln.

Fech­ten: 3. Platz für Silke Mei­nert bei der Ju­nio­ren WM in Ve­ne­zue­la (im Ein­zel und mit der Mann­schaft).

1997

Drit­ter Platz auf den Ju­nio­ren-Welt­meis­ter­schaf­ten in Frank­reich durch Elke Hi­pler im Ach­ter.

ETUF-Ten­nis-Her­ren­mann­schaft mit dem Team Boris Be­cker, Ma­gnus Gustaff­son, Marc-Kevin Go­ell­ner, Mi­ka­el Till­ström, Mar­tin Sin­ner, Lars Burg­smül­ler, Char­ly Steeb, Jan Wein­zierl, Lars Koslow­ski, Björn Jacob, Rü­di­ger Haas und Chris­ti­an Berg­ström,  wird zum ers­ten Deut­scher Meis­ter. In bei­den End­spie­len ge­winnt der ETUF mit 5/4 gegen BW Halle.

Erst­ma­li­ge Aus­tra­gung der Ger­man Ju­ni­or Open im ETUF.

Han­nah Schnorr be­legt den 1. Platz bei den Deut­schen A-Ju­gend Ein­zel­mann­schaf­ten im Fech­ten.

Fech­ten: 2. Platz im Eu­ro­pa­po­kal der Lan­des­meis­ter in Paris (Alex­an­der Koch, Hol­ger Laux, Adam Krzes­in­ski und Phil­ipp Jor­dan).

1996

1. Ten­nis-Her­ren wer­den zum drit­ten Mal Deut­sche Vi­ze­meis­ter und un­ter­lie­gen in bei­den Fi­nal­spie­len gegen GW Mann­heim.

Die Kna­ben A-Mann­schaft wird Deut­scher Ho­ckey­meis­ter auf dem Feld.

Fech­ten: Deut­scher Mann­schafts­mei­ter im Her­ren­flo­rett (Alex­an­der Koch, Hol­ger Laux, Adam Krzes­in­ski und Phil­ipp Jor­dan)

1994

1. Ten­nis-Her­ren­mann­schaft in der Be­set­zung Chris­ti­an Berg­ström, Char­ly Steeb, Eric Jelen, Mar­tin Sin­ner, Lars Burg­smül­ler, Lars Reh­mann, Udo Riglew­ski und Rü­di­ger Haas wird zum zwei­ten Mal Deut­scher Vi­ze­meis­ter und un­ter­liegt nur knapp im zwei­ten End­spiel gegen BW Neuss mit 3/6, nach­dem im ers­ten Fi­nal­spiel in Neuss ein sen­sa­tio­nel­ler 5/4 Sieg er­run­gen wor­den war.

Ga­brie­la Dinu wird Deut­sche Ten­nis-Meis­te­rin der Jung­se­nio­rin­nen.

1993

Fech­ten: Flo­rett-Welt­meis­ter im Ein­zel und mit der Man­schaft, Alex­an­der Koch

1. Ten­nis-Da­men­mann­schaft ge­lingt der Auf­stieg in die Bun­des­li­ga

Peter Mo­ra­ing qua­li­fi­ziert sich in Wim­ble­don für das Haupt­feld

1992

Ju­nio­ren-Welt­meis­ter im Zwei­er mit Steu­er­mann: Mike Al­ten­feld (in Renn­ge­mein­schaft)

Lars Burg­smül­ler wird Deut­scher Ten­nis-Ju­gend­vi­ze­meis­ter  in der Halle

ETUF-Ten­nis-Her­ren­mann­schaft nach 17 Jah­ren Bun­des­li­ga erst­mals Deut­scher Vi­ze­meis­ter. Das Team um Eric Jelen, Diego Perez, Rü­di­ger Haas, Peter und Hei­ner Mo­ra­ing, Udo Riglew­ski und Björn Jacob un­ter­lag in den bei­den Fi­nal­spie­len BW Neuss.

Bau der Kunst­ra­sen-An­la­ge auf dem ETUF Ge­län­de.

Jür­gen Ross­berg wird 1. Vor­sit­zen­der des ETUF

1991

Sil­be­me­dail­len bei den Ju­nio­ren-Welt­meis­ter­schaf­ten in Spa­ni­en du­erch Gaby Schul­ze (Ju­nio­rin­nen Ach­ter) und To­bi­as Bla­si­us und Mi­cha­el Her­chen­rö­der (Ju­nio­ren Ach­ter)

1. Damen qua­li­fi­zie­ren sich für die neu ge­schaf­fe­ne 1. Ten­nis-Bun­des­li­ga der Damen

Björn Jacob wird mit Tho­mas Eff­ker­mann (Neuss) Deut­scher Ten­nis-Dop­pel­meis­ter in der Halle

1990

1. Ten­nis Damen ge­win­nen die West­deut­sche Hal­len­meis­ter­schaft

1989

1. Ten­nis-Da­men­mann­schaft mit Katja Gro­chow­ski, Vera Elter, In­grid Pelt­zer, Ga­brie­la Dinu und Clau­dia Fran­ke er­rin­gen die West­deut­sche Hal­len­meis­ter­schaft.

Ho­ckey: Mäd­chen A wird Deut­scher Feld­ho­ckey­meis­ter.

1988

Helga Mast­hoff Deut­sche Ten­nis-Se­nio­ren­meis­te­rin der Halle im Ein­zel und Dop­pel

Ga­brie­la Dinu Deut­sche Ten­nis-Dop­pel­meis­te­rin mit Cor­ne­lia Lech­ner (Nürn­berg)

Dr. Man­fred Bodin Vor­sit­zen­der des ETUF (1988-1992)

1987

Vera Elter mit Eva-Maria Schu­er­hoff Deut­sche Ten­nis-Ju­gend­dop­pel­meis­te­rin in der Halle

Helga Mast­hoff Ten­nis-Eu­ro­pa­meis­te­rin im Ein­zel und Dop­pel mit Heide Orth, Deut­sche Se­nior­in­nen­meis­te­rin im Ein­zel und Dop­pel mit Heide Orth in der Halle

1. Ten­nis-Da­men­mann­schaft ge­winnt Nie­der­rhein­meis­ter­schaft in der Halle

1. Damen Ten­nis si­chern sich zum drit­ten Mal in Folge die West­deut­sche Meis­ter­schaft

1986

Mar­tin Rup­pel steu­ert den deut­schen Vie­rer mit Steu­er­mann auf den sieb­ten Platz bei den Olym­pi­schen Spie­len in Seoul.

Bau der 3-fach-Ten­nis­hal­le

1985

Deut­scher Meis­ter im Zwei­er mit Steu­er­mann: Jo­chen Ber­ger, Vol­ker Zim­nau (Stee­ler RV), Mar­tin Rup­pel

Grün­dung des Freun­des­krei­ses ETUF-Ta­lent­för­de­rung — Vor­sitz Kurt Scho­op.

1983

Helga Mast­hoff wird bei den Se­nio­rin­nen Ten­nis-Eu­ro­pa- und Welt­meis­te­rin im Ein­zel und Dop­pel. Heide Orth wird je­weils Vize-Meis­te­rin im Ein­zel und Ti­tel­trä­ge­rin im Dop­pel. Beide wer­den auch Deut­sche Meis­te­rin­nen auf dem Feld und in der Halle.

Peter Elter wird Deut­scher Vize-Meis­ter in der Halle im Dop­pel, Jo­chen Set­tel­may­er Vize-Stu­den­ten-Welt­meis­ter und Vera Elter Deut­sche Ju­gend­meis­te­rin und Eu­ro­pa-Mann­schafts­meis­te­rin je­weils in der Halle. Das 25.000 $ ATP-Tur­nier, Ruhr-Cup 83, wird von der Ten­nis­rie­ge wie­der aus­ge­rich­tet.

Jo­chen Ber­ger und Peter Ip­pach wer­den Deut­sche Meis­ter im Zwei­er mit Steu­er­mann.

Fried­rich Köt­ter, Frank Schlig und Ralf Thiele­mann wer­den mit der deut­schen Golf Mann­schaft I in­ter­na­tio­na­le Ama­teur-Meis­ter.

1982

Frank Schlig wird Na­tio­na­ler Deut­scher Meis­ter und in­ter­na­tio­na­ler Deut­scher Ama­teur­meis­ter im Golf.

Peter Elter ist die Nr. 1 der Deut­schen Ten­nis­rang­lis­te. Zu­sam­men mit Jo­chen Set­tel­may­er wer­den sie in der Nie­der­rhein-Mann­schaft Deut­scher Meis­ter.

Aus- und Umbau des Golf­hau­ses.

1981

Man­fred Wulf wird Deut­scher Meis­ter bei den Se­nio­ren im Flo­rett­fech­ten.

Mi­cha­el Be­cke­reit er­se­gelt den Eu­ro­pa-Meis­ter­ti­tel in der Tem­pest-Klas­se. Ste­fan Was­kö­nig den Deut­schen Vize-Meis­ter in der 505er-Klas­se.

Peter Ip­pach von der Ru­der­rie­ge wird in Renn­ge­mein­schaft Deut­scher Meis­ter im Zwei­er mit Steu­er­mann.

Peter Elter (Ein­zel) und Jo­chen Set­tel­may­er (Dop­pel) er­rin­gen die Deut­sche Meis­ter­schaft im Ten­nis.

Die Ten­nis­rie­ge rich­tet ein 25.000 $ ATP-Tur­nier, den Ruhr-Cup 81 aus.

Ralf Thiele­mann wird im Golf wie­der Deut­scher Ju­nio­ren-Meis­ter. Tho­mas Hüb­ner Deut­scher Meis­ter der Ama­teu­re.

Arndt Herz­bruch von der Ho­ckey­ri­e­ge wird in den Kader der Män­ner-Na­tio­nal­mann­schaft be­ru­fen.

1980

Jo­chen Set­tel­may­er wird in der Halle im Dop­pel mit W. Zirn­gibl Deut­scher Meis­ter.

Gerda Ka­mins­ky und Erna Leoni holen den Eu­ro­pa- und Deut­schen Meis­ter­ti­tel in ihrer Al­ters­klas­se im Ten­nis. Erna Leoni holt die­sen auch noch im Mixed.

Im Golf wird Ralf Thiele­mann Deut­scher Ju­nio­ren-Meis­ter.

Mi­cha­el Be­cke­reit er­se­gelt den Welt­meis­ter-Titel in der Tem­pest-Klas­se.

1979

Am 15. Au­gust 1979 wird das um­ge­bau­te Klub­haus (Boots­haus) über­ge­ben.

J. Mi­kel­sons wird Deut­scher Meis­ter in der Ach­ter-Renn­ge­mein­schaft.

1978

Bau der Mehr­zweck­hal­le (MZH)

Man­fred Wulf von der Fech­trie­ge wird Deut­scher Vize-Meis­ter bei den Se­nio­ren­meis­ter­schaf­ten in Bad Dürk­heim.

J. Mi­kel­sons ge­winnt in Renn­ge­mein­schaft die Deut­sche Meis­ter­schaft im Ach­ter.

Peter Elter wird ers­ter Davis Cup Spie­ler des ETUF und hat er­folg­rei­che Ein­sät­ze in die­sem Team gegen die Schweiz und Un­garn.

An­dre­as Mau­rer wird Deut­scher Vize-Meis­ter und Helga Mast­hoff ge­winnt ihren 50. Deut­schen Meis­ter­ti­tel mit der Mann­schaft im Ten­nis.

1977

Die Ten­nis-Da­men­mann­schaft wird zum fünf­ten Mal Deut­scher Meis­ter. Die Se­nio­ren wer­den eben­falls Deut­sche Meis­ter. Die Her­ren wer­den Grup­pen­sie­ger in der Bun­des­li­ga.

Helga Mast­hoff wird Deut­sche Meis­te­rin im Ein­zel und Dop­pel. Peter Elter holt den deut­schen Meis­ter­ti­tel.

Dr. Claus Stau­der wird Vor­sit­zen­der des ETUF bis 1988.

1976

Gold Olym­pi­sche Spie­le, Kings­ton (Ka­na­da), Se­geln (470er Jolle), Harro Bode

Peter Elter er­reicht das Wim­ble­don-Ju­nio­ren­fi­na­le im Ten­nis.

Die haupt­amt­li­che Ge­schäfts­stel­le des Klubs wird er­öff­net.

1975

Peter Elter (Feld) und Jo­chen Set­tel­may­er (Halle) wer­den Deut­sche Ten­nis-Ju­gend­meis­ter.

Ers­ter Sat­zungs­be­schluss zur Ein­rich­tung einer haupt­amt­li­chen Ge­schäfts­stel­le.

1974

Auf­stieg der Ten­nis-Her­ren­mann­schaft in die Ten­nis-Bun­des­li­ga.

1973

Frei­ga­be des Ufer­wegs.

Die Segel-Riege er­hält eine neue Kran­an­la­ge.

1972

Be­schluss der Haupt­ver­samm­lung, eine Mehr­zweck­hal­le zwi­schen den Ten­nis- und Ho­ckey-Plät­zen zu er­rich­ten.

Bron­ze Olym­pi­sche Spie­le, Mün­chen, Ru­dern (Vie­rer ohne Steu­er­mann), Joa­chim Ehrig

Die Ten­nis-Damen wer­den deut­scher Mann­schafts­meis­ter. Helga Mast­hoff wie­der Nr. 1 der deut­schen Ten­nis­rang­lis­te.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Dipl.-Ing. Gerd H. Rose bis 1976

1971

Or­ga­ni­sier­te De­mons­tra­ti­on und go in`s ins ETUF-Ge­län­de mit dem Zweck, den zum ETUF-Ge­län­de ge­hö­ren­den Ufer­weg für die Öf­fent­lich­keit frei­zu­ge­ben.

Bil­dung einer Kin­der­grup­pe der Fech­trie­ge unter Frau Seif­fert.

Joa­chim Ehrig: Bron­ze im Vie­rer mit Steu­er­mann, Eu­ro­pa-Meis­ter­schaf­ten in Ko­pen­ha­gen.

Deut­sche Meis­ter­schaft der Ru­der­rie­ge im Frau­en-Vie­rer mit Steu­er­mann mit Kuhl­mey-Be­cker sowie im Frau­en-Dop­pel­vie­rer mit Kuhl­mey-Be­cker, Flintsch, Mähl, Gro­nen­berg und Krooß.

1970

20. Deut­sche Meis­ter­schaft der Ru­der­rie­ge im Leicht­ge­wichts-Ach­ter mit Ja­cobs, Weber, Lau­rich, Klein­mann, Wen­ning, Mün­chen­ha­gen, Mül­ler, C. Dör­ne­mann, A. Kirch­hoff.

Sil­ber­me­dail­le für den Vie­rer ohne Steu­er­mann mit Ehrig und Schneggen­bur­ger bei den Ruder-Welt­meis­ter­schaf­ten in St. Ca­tha­ri­ne/Ka­na­da.

Bron­ze für den Frau­en-Vie­rer mit Kuhl­mey-Be­cker und H. Flintsch bei den Eu­ro­pa-Meis­ter­schaf­ten.

1969

Deut­sche Meis­ter­schaft im leich­ten Ach­ter der Ru­der­rie­ge mit Ja­cobs, Weber, Schwech­ten, Wen­ning, Leyk, Klein­mann, Dör­ne­mann, Ch. Mül­ler, A. Kirch­hoff.

1968

Helga Mast­hoff ist Nr. 1 der Deut­schen Rang­lis­te im Ten­nis.

Deut­sche Meis­ter­schaft im Leicht­ge­wichts-Ach­ter in der Renn­ge­mein­schaft mit Klein­loh, Weber und A. Kirch­hoff.

1966

Die Ten­nis­rie­ge Damen wird Deut­scher Mann­schafts-Meis­ter.

1965

Die Turn­rie­ge grün­det eine Damen-Ab­tei­lung.

1964

Deut­sche Meis­ter­schaft der Ru­der­rie­ge Frau­en im Dop­pel-Vie­rer (Nie­der­hoff, Küper, Schnei­der, Hor­ten­bach, Fre­vert).

Deut­sche Ju­gend­meis­te­rin­nen im Ten­nis-Dop­pel Eber­hardt/Hel­mes.

1962

Grün­dung der Gol­frie­ge am 6. Fe­bru­ar 1962.

1961

Ein­wei­hung der neuen Turn- und Gym­nas­tik­hal­le, die drin­gend für den Turn­be­trieb ge­braucht wurde.

1960

Der Klub ent­schließt sich, die Es­se­ner Hütte“ in Win­ter­berg zu ver­kau­fen.

Heide Schild­knecht wird Deut­sche Ju­gend-Meis­te­rin im Ten­nis.

Deut­scher Meis­ter der Ru­der­rie­ge im Einer wird von Fer­sen und Zwei­er mit Steu­er­mann (P. Ste­wens, G. Ka­schlun, Gu­dert sen.)

1959

Der ETUF fei­ert sein 75jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um.

Die Mit­glie­der­zahl hat die Marke von 2.000 über­schrit­ten, ein Vier­tel davon sind Ju­gend­li­che.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Dr. Wolf­gang Huber bis 1971

1958

Vor­sit­zen­der des ETUF: Dipl.-Ing. Hans Arends bis 1959

1957

Eu­ro­pa­meis­ter­schaft im Vie­rer ohne Steu­er­mann durch Chris­ti­an Ste­wens, Gun­ther Ka­schlun, Horst Stob­be, Wil­helm Mon­tag, nach­dem diese be­reits im Jahr zuvor Deutsch­land bei den Olym­pi­schen Spie­len ver­tre­ten hat­ten.

1956

Bron­ze Olym­pi­sche Spie­le, Mel­bourne, Ho­ckey, Al­fred Lü­cker

1953

Die Segel-Riege rich­te­te im Juli die erste ver­band­sof­fe­ne Wett­fahr­se­rie — die Hügel-Se­gel­re­gat­ta — aus.

1952

Der Club ver­fügt mit 17 Ten­nis­plät­zen über die größ­te Ten­nis­an­la­ge Deutsch­lands.

1951

Die Segel-Riege konn­te seit 13 Jah­ren erst­mals mit 12 Boo­ten an­se­geln und die Tur­ner sie­del­ten von der Schil­ler­wie­se auf einen der Ho­ckey-Plät­ze in Hügel um.

1950

Die Mi­li­tär­re­gie­rung hebt das Fecht­ver­bot auf. Die Fech­trie­ge hielt ihre erste Haupt­ver­samm­lung nach dem Krieg ab.

Zwei Ho­ckey-Plät­ze wur­den in Hügel an­ge­legt und einer Holz­ba­ra­cke für die Ho­ckey- und Ten­nis­spie­ler als Er­satz für das Boots- und Ten­nis­haus er­rich­tet.

Die Ruder-Riege er­rang die Deut­sche Meis­ter­schaft im leich­ten Ach­ter.

Am 24. April 1950 wurde das Richt­fest des wie­der auf­ge­bau­ten Boots­hau­ses ge­fei­ert.

1949

Die ETUF Nach­rich­ten er­schei­nen wie­der mit einer Son­der­num­mer zum 50jäh­ri­gen Be­ste­hen der Ru­der­rie­ge.

Die Segel-Ab­tei­lung er­ließ einen Auf­ruf zur Neu­grün­dung.

Die Wiwa-Riege führt ihr ers­tes Ju­gend­zelt­la­ger durch.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Rechts­an­walt Lud­wig R.E. Schmidt bis 1958

1948

Die Ten­nis­plät­ze wer­den für drei bis vier Tur­nie­re jähr­lich frei­ge­ge­ben.

Gus­tav Gehr­mann jun. er­ringt die Deut­sche Meis­ter­schaft im Leicht­ge­wichts-Einer.

Die Auf­bau­ar­bei­ten am Boots­haus be­gan­nen.

Das Fech­ten war immer noch ver­bo­ten.

Der ETUF muss­te sei­nen Namen in Es­se­ner Turn- und Faust­ball-Klub“ än­dern und konn­te erst 1954 sei­nen ur­sprüng­li­chen Namen wie­der ein­tra­gen las­sen.

1947

Am 20. Fe­bru­ar 1947 wird der ETUF als Sport­ver­ein of­fi­zi­ell von der Mi­li­tär­re­gie­rung zu­ge­las­sen.

Die Ten­nis­rie­ge konn­te auf zwei Plät­zen der Firma Gold­schmidt in Bre­de­ney spie­len.

1946

Zur Mitte des Jah­res nimmt die Wiwa-Riege ihre Sonn­tags­wan­de­run­gen auf.

Im Laufe des Jah­res ge­lang es, bei der Be­sat­zungs­macht die Er­laub­nis zum Ru­dern am Vor­mit­tag zu er­wir­ken.

1945

Am 17. Au­gust 1945 tritt der Vor­stand unter Lei­tung von Herrn Dr. Lud­wig Hövel an, um über das Wei­ter­le­ben des Klubs zu be­ra­ten.

Ende 1945 lässt die Mi­li­tär­re­gie­rung wie­der sport­li­che Be­tä­ti­gung mit Aus­nah­me des Fech­tens zu.

2. De­zem­ber 1945: Die erste or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung des ETUF nach dem Krieg wird in der Turn­hal­le des Bre­de­ney­er Gym­na­si­ums durch­ge­führt.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Dr. Theo Gold­schmidt bis 1949

1944

Durch Brand­bom­ben wird das zuvor schon schwer be­schä­dig­te Boots­haus zer­stört.

1937

Ru­dern: Eu­ro­pa­meis­ter­schaft im Vie­rer ohne Steu­er­mann (Ernst-Au­gust Groß­kopf, Karl Seu­ser, Georg Schmid, Wer­ner Im­mand).

1936

Ha­rald Huff­mann - Sil­ber­me­dail­le bei den Olym­pi­schen Spie­len, Ber­lin, Ho­ckey (Spiel­füh­rer)

Bron­ze Olym­pi­sche Spie­le, Kiel, Se­geln (Dra­chen­klas­se), Al­fried Krupp von Boh­len und Hal­bach

1934

Die erste Se­gel­re­gat­ta wird ge­star­tet, an ihr neh­men 35 Boote teil.

Der Klub hat 952 or­dent­li­che und 241 au­ßer­or­dent­li­che Mit­glie­der.

Durch groß­zü­gi­ge Spen­den fi­nan­ziert, ent­steht das Ten­nis­haus im Jahr des 50jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums, un­mit­tel­bar am Deich mit Blick über den See und die auf der Land­sei­te ge­le­ge­nen 18 Ten­nis­plät­ze.

1932

Grün­dung der Se­gel­rie­ge.

Plan und Bau des Bal­de­ney­se­es. Die Plät­ze der Ho­ckey­ri­e­ge wur­den zum Süd­ufer ver­legt. Und die Acht­er­hal­le der Ru­der­rie­ge muss­te dem See wei­chen.

1930

Die Es­se­ner Hütte“ in Win­ter­berg wird durch den Anbau des Ju­gend­hau­ses er­wei­tert, so dass 53 Bett­plät­ze, davon 30 für die Ju­gend, dem Klub zur Ver­fü­gung stan­den.

Dem ETUF ste­hen drei Sport­stät­ten zur Aus­wahl: Die Turn­hal­le mit dem Klub­heim sowie die nahe ge­le­ge­nen Ten­nis­plät­ze im Stadt­zen­trum, das Boots­haus mit Ten­nis- und Ho­ckey-Plät­zen am Hügel und die Es­se­ner Hütte in Win­ter­berg.

1928

Bron­ze Olym­pi­sche Spie­le, Ams­ter­dam, Ho­ckey, Hein­rich Schä­fer

Bron­ze Olym­pi­sche Spie­le, Ams­ter­dam, Ho­ckey, Her­bert Ho­b­ein

1926

Grün­dung der Win­ter­sport- und Wan­der­rie­ge.

Ein­trag ins Ver­eins­re­gis­ter am 26. Juni 1926. Da­durch er­hält der Klub seine ein­deu­ti­ge ju­ris­ti­sche Grund­la­ge.

Zu die­ser Zeit hat der Klub 1.106 or­dent­li­che und 200 au­ßer­or­dent­li­che Mit­glie­der.

1924

Die Es­se­ner Hütte“ in Win­ter­berg wird der Wiwa-Riege zur Ver­wal­tung über­ge­ben.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Dr. Lud­wig Hövel bis 1945

1923

Zum ers­ten Mal wird bei einer Sport­re­por­ta­ge über ein Ho­ckey-Tur­nier in einer Es­se­ner Zei­tung das bis heute gän­gi­ge Kür­zel ETUF“ ge­nannt.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Staats­an­walt Sprick­mann-Ker­ke­ring bis 1924

1922

Der erste Deut­sche Meis­ter­ti­tel wird im Ru­dern (Vie­rer ohne Steu­er­mann) ge­won­nen.

1919

Das Boots­haus wird wie­der für den Sport­be­trieb frei­ge­ge­ben.

1914

Grund­stein­le­gung für ein neues Klub­haus an der Bahn­hof­stra­ße, des­sen Bau jäh durch den Aus­bruch des ers­ten Welt­krie­ges be­en­det wurde.

1910

Er­wei­te­rung des Sport­an­ge­bo­tes durch die Grün­dung der Ra­sen­spiel­rie­ge im Ok­to­ber 1910 mit 15 Mit­glie­dern. Die schön ge­le­ge­nen und erst­klas­si­gen Plät­ze nahe dem Was­ser­werk lie­ßen die Riege schnell zu einem er­folg­rei­chen Ver­tre­ter des Klubs bei Ho­ckey-Wett­kämp­fen im In- und Aus­land wer­den.

Die Mit­glie­der­zahl lag bei 611.

1909

Vor­sit­zen­der des ETUF: Land­ge­richts­prä­si­dent Dr. Fritz Ernst bis 1923

1908

Vor­sit­zen­der des ETUF: Wil­helm Storp

1904

Die ver­band­sof­fe­ne in­ter­na­tio­na­le Ru­der­re­gat­ta wird als Hü­gel­re­gat­ta für ein hal­bes Jahr­hun­dert zu den be­deu­tends­ten in­ter­na­tio­na­len Er­eig­nis­sen des Ru­der­sports zäh­len.

1902

In die­sem Jahr wurde die erste ver­band­sof­fe­ne in­ter­na­tio­na­le Ru­der­re­gat­ta aus­ge­rich­tet.

Die Mit­glie­der­zahl ist auf 429 an­ge­stie­gen.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Land­ge­richts­di­rek­tor Ko­enig bis 1907

1901

16. Juni 1901: Die erste Wett­kampf­ver­an­stal­tung der Ge­schich­te des Es­se­ner Turn- und Fecht­klubs. Es war eine frei ver­ein­bar­te Ru­der­wett­fahrt, zu der die in der Nähe an­säs­si­gen Ver­ei­ne ein­ge­la­den waren.

Bau der Re­gat­ta­stre­cke mit 45 m Brei­te und 1.800 m Länge, ent­spre­chend in­ter­na­tio­na­len An­for­de­run­gen.

Auf den Ten­nis­plät­zen an der Bahn­hof­stra­ße fin­det das erste Ten­nis­tur­nier statt.

1899

13. Juni 1899: Über­ga­be des Boots­hau­ses an den Klub, der fort­an für die Er­rich­tung und Neu­an­schaf­fung zu sor­gen hatte. Die In­stand­hal­tung über­nahm die Firma Krupp, der das Haus zu ge­le­gent­li­chen Re­prä­sen­ta­ti­ons­zwe­cken zur Ver­fü­gung stand.

07. Juli 1899: Grün­dung der Ru­der­rie­ge mit En­ga­ge­ment des Eng­län­ders na­mens Hai­nes, der den Her­ren den un­ge­wohn­ten Sport näher brach­te.

Be­such Kai­ser Wil­helms II im Au­gust 1899 nicht nur in Essen, son­dern auch des ETUF.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Staats­an­walt Boet­zow bis 1902

1898

Vor­sit­zen­der des ETUF: Pe­ter­sen bis 1899

1897

Der Klub hat 235 Mit­glie­der.

Pla­nung zum Bau eines Boots­hau­ses am Was­ser­werks­ge­län­de an der Ruhr (heu­ti­ges ETUF-Ge­län­de).

Vor­sit­zen­de des ETUF: Boeck­lin und Pe­ter­sen

1896

Vor­sit­zen­der des ETUF: A. Mül­ler

1895

Vor­sit­zen­der des ETUF: Gro­en­hoff

1894

Am 09. Ja­nu­ar 1894 wurde der Fecht­klub in Es­se­ner Turn- und Fecht­klub“ um­be­nannt.

Der Ver­eins­zweck er­hielt in § 1 der neu ge­fass­ten Sat­zung die For­mu­lie­rung: Kräf­ti­gung der Ge­sund­heit und Aus­bil­dung der kör­per­li­chen Ge­wandt­heit durch Turn- und Fecht­übun­gen.“

1893

14. Ok­to­ber 1893: Ein­wei­hung des neuen Ver­eins­heims.

Die Mit­glie­der­zahl stieg auf 125.

Fried­rich Al­fred Krupp ent­deckt in Eng­land das bis dahin un­be­kann­te Lawn-Ten­nis“. Ein­rich­tung des ers­ten Ten­nis­plat­zes in Essen im Ka­si­no­gar­ten neben der Turn­hal­le in der Ost­feld­stra­ße.

Der neue Platz muss­te als­bald dem Neu­bau des Ho­tels Es­se­ner Hof wei­chen. Er­satz wurde auf dem Krupp­schen Ge­län­de an der Bahn­hofs­stra­ße in Form von zwei Ten­nis­plät­zen und einer Rad­fahr­bahn ge­währt.

In­ten­si­vie­rung des Tur­nens unter Lei­tung von Herrn Dal­li­stat mit Frei­übun­gen, Ge­rä­te­tur­nen und Ball­spie­len führ­te zur Grün­dung der Frei­tags­rie­ge, aus der sich spä­ter die Turn­rie­ge ent­wi­ckel­te.

1892

Ver­pflich­tung des Turn­leh­rers Dal­li­stat, der noch 40 Jahre spä­ter 81jäh­rig die Turn­aben­de des ETUF lei­te­te.

1890

1890 er­klärt Fried­rich Al­fred Krupp den Bau des ers­ten Ver­eins­heims im Es­se­ner Hof (Ost­feld an der Lim­be­cker Stra­ße).

1888

Auf Vor­schlag von Fried­rich Al­fred Krupp wird zur wei­te­ren Be­le­bung die Leis­tung des Klubs durch die Auf­nah­me tur­ne­ri­scher Übun­gen und von Ra­pier- und Sä­bel­fech­ten“ er­wei­tert.

Vor­sit­zen­der des ETUF: Dr. Wel­ter bis 1894

1885

Vor­sit­zen­der des ETUF: E. H. Reb­ling bis 1888

1884

Grün­dung am 24. Mai 1884.

Die Grün­der tra­fen sich in der Ge­sell­schaft Ver­ein“, um einen Fecht­klub zu grün­den. Grün­dungs­mit­glie­der waren die Her­ren Bömke, Budde, Dr. Di­cken, Goose, Dr. Hess­berg, Dr. Pie­per, Vo­gel­sang und Fried­rich Al­fred Krupp, der In­itia­tor der Ver­eins­grün­dung.

Be­schluss der Sat­zung nach der Grün­dungs­ver­samm­lung am 04. Juni 1884.

Der ETUF soll­te ein Ver­ein sein, der allen Bür­gern der Stadt Essen offen steht. Die Stadt Essen hatte zu die­ser Zeit etwa 64.000 Ein­woh­ner.

Der Auf­nah­me­bei­trag be­trug 3,-- M, der Jah­res­bei­trag 20,-- M, un­ver­än­dert bis 1909!

Vor­sit­zen­der des ETUF: Dr. med. Di­cken bis 1885