Wendepunkt mit der Turningpointstiftung

Erfolgreiches Inklusionswochenende beim ETUF

 

64 Teilnehmer unter anderem aus Essen, Düsseldorf Jülich und Mülheim an der Ruhr, haben von Freitag bis Sonntag bei der ETUF Segelriege erlebt, dass sie trotz körperlicher, psychischer oder sozialer Einschränkungen in der Lage sind ein Segelboot zu steuern. Dieses Erfolgserlebnis brachte die Gesichter der Neu-Segler zum Leuchten und auch einige kräftige Regengüsse am Sonntag konnten das Vergnügen nicht schmälern.

Seit 3 Jahren bietet die Segelriege des ETUF gemeinsam mit der Inklusives Segeln für Alle e.V. die Möglichkeit des Inklusionssegelns mit qualifizierten Trainern an. Auf speziellen Booten ist es sogar möglich, dass Rollstuhlfahrer den Wassersport auf dem Baldeneysee genießen. Gemeinsam mit  der Turning Point Stiftung aus Heidelberg hat die ETUF Segelriege nun die dreitägige Veranstaltung auf die Beine gestellt, um das eigene Angebot des Inklusionssegelns langfristig zu etablieren. Zahlreiche Mitglieder der Segelriege waren drei Tage vor Ort, um die Gäste mit Handicap zu unterstützen.

 

Unter dem Motto „Gemeinsam schaffen wir Wendepunkte“ möchte die Turning Point Stiftung durch den Segelsport für mehr Inklusion im Alltag sorgen. Ihr Ziel ist, es die Inklusionsaktivitäten von Vereinen, wie der ETUF Segelriege, zu unterstützen und für deren langfristigen Erfolg zu sorgen. Der Stifter Heinz-Peter Schmidt betont: „Turning Point möchte mit Partnervereinen aus dem Segelsport Wendepunkte im Leben benachteiligter Menschen schaffen und so einen Beitrag zur Inklusion in unserer Gesellschaft leisten. Beonders Kinder und Jugendliche sind unsere Zielgruppe.“

Wir möchten uns hier ausdrücklich bei dem engagiertem Team  der Turningpointstiftung, ihrem Stifter aber auch bei unseren Mitglieder, die sich mit vollem Einsatz hier eingebracht haben, bedanken. Stellvertretend für alle Beteiligten gilt das insbesondere für unser Küchenteam um Norbert Mans, Ulrich Ramming, Heike Mans und Anita Mai.

Ganz besonders gilt das für unsere beiden Allrounder Felix Meyer und Lasse Paland, die mit unermüdlichem Einsatz immer genau dort waren, wo man sie gebraucht hat!

 

Abschließend bleibt zu sagen: „Das ist nicht die letzte Veranstaltung dieser Art, die wir als Verein durchführen. Die Begeisterung und das gewonnene Selbstvertrauen der Teilnehmer/innen nach ihren Erlebnissen auf dem Wasser lassen uns gar keine andere Wahl.“

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