Der erste Spieltag der Deutschen Segel-Bundesliga führte das ETUF-Bundesliga-Team an den Starnberger See – und bot ein Wochenende mit sehr unterschiedlichen Bedingungen. Am Ende steht ein solider 7. Platz, punktgleich mit Rang 5 und 6 – ein insgesamt ordentlicher Auftakt mit Luft nach oben.
Für den ETUF gingen Stefan Meier, Leonard von Holtum, Tienes Englert und Konstantin von Holtum an den Start.
Freitag – langer Auftakt bis in den Abend
Der erste Regattatag wurde intensiv genutzt: Bei segelbaren Bedingungen konnten zahlreiche Rennen bis in den Sonnenuntergang hinein gefahren werden – auch mit Blick auf die prognostizierte Flaute am Folgetag.
Das Team zeigte phasenweise starke Leistungen, musste sich in einzelnen Rennen aber auch mit wechselhaften Ergebnissen auseinandersetzen.
Samstag – Flaute & Alternativprogramm
Wie erwartet blieb der Wind am zweiten Tag vollständig aus. Es konnten keine Wettfahrten gesegelt werden, stattdessen sorgte ein abwechslungsreiches Alternativprogramm an Land für gute Stimmung: Tischtennis- und Kicker-Matches unter den Vereinen und der MRSV zögerte nicht, seinen Ruder-Achter für die Teams als Alternative zum Segeln an den Start zu bringen – sicherlich ein Highlight eines Flauten-Tages.
Sonntag – intensive Bedingungen zum Abschluss
Am finalen Tag ging es noch einmal zur Sache: Regen, Hagel und Gewitter sorgten für anspruchsvolle Bedingungen und schnelle Rennen. Trotz der schwierigen Verhältnisse konnten noch drei wichtige Flights gesegelt werden, aus denen das Team zwei Rennsiege mitnehmen konnte.
Mit Platz 7 gelingt dem ETUF ein solider Saisonstart, auch wenn in einzelnen Rennen noch mehr möglich gewesen wäre.
Der Blick richtet sich bereits nach vorn:
Der 2. Spieltag findet in zwei Wochen erneut am Starnberger See statt.
Ein großer Dank gilt den ausrichtenden Vereinen MRSV und DTYC für die gelungene Organisation sowie unserem Partner AquaEquip für die Unterstützung.