Besuch der Margarethenhöhe

Be­such der Mar­ga­re­then­hö­he

Im März be­such­ten wir den his­to­ri­schen Stadt­teil Mar­ga­re­then­hö­he.

Besuch der Margarethenhöhe

Diese Gar­ten­stadt wurde An­fang 1900 der Stadt Essen von Mar­ga­re­the Krupp zur Hoch­zeit ihrer Toch­ter Berta ge­stif­tet.

Unter kom­pe­ten­ter und aus­führ­li­cher Er­läu­te­rung und Füh­rung durch Frau Rixa Grä­fin von Schmet­tow, lang­jäh­ri­ge Vor­sit­zen­de der Bür­ger­schaft Mar­ga­re­then­hö­he,  star­te­ten wir im klei­nen Mu­se­um am Ein­gang zur Mar­ga­re­then­hö­he un­se­ren Rund­gang. Bei  Kälte und strö­men­dem Regen führ­te unser Rund­gang in die Mus­ter­woh­nung, in der wir den in­ter­es­san­ten und his­to­ri­schen Hin­ter­grund die­ser schö­nen Gar­ten­stadt er­läu­tert be­ka­men. Die sei­ner­zeit vom Ar­chi­tek­ten Met­zen­dorf ge­schaf­fe­ne Sied­lung ist bis in die Neu­zeit weit über Essen hin­aus be­kannt und seit ge­rau­mer Zeit unter Denk­mal­schutz ge­stellt. Über den Markt­platz, zen­tra­ler und wich­ti­ger Mit­tel­punkt der Sied­lung, er­reich­ten wir un­se­ren Start­punkt und waren froh, uns in das his­to­ri­sche Gast­haus  Hül­manns­hof „flüch­ten“ zu kön­nen. Warm und tro­cken klang unser Tag mit  Kaf­fee und hei­ßen Waf­feln bei an­re­gen­den Ge­sprä­chen lang­sam aus.

Diese Gar­ten­stadt ist eine „Perle“ un­se­rer Stadt und nicht nur ein be­lieb­ter Platz zum Woh­nen, son­dern auch je­der­zeit einen Be­such wert.

Gün­ter Vogt

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