ETUF - HTC Uhlenhorst 2 5:9 (0:4)

Im Spitzenspiel ließen die in spielstarker Besetzung angetretenen Mülheimer den Gastgebern in der ersten Halbzeit keine Chance, spielten in der zweiten Halbzeit so…

Im Spitzenspiel ließen die in spielstarker Besetzung angetretenen Mülheimer den Gastgebern in der ersten Halbzeit keine Chance, spielten in der zweiten Halbzeit so, dass nichts mehr wirklich anbrennen konnte, und gewannen verdient.

Gleich mit der ersten Strafecke in der 4. Minute (Ableger-Variante über Henning Bretz) gingen die Gäste in Führung. Die Gastgeber bemühten sich zwar um einen zielgerichteten Aufbau, blieben aber an der aufmerksamen Gästedefensive um Routinier Jan Gehlen immer wieder hängen. So blieben dem ETUF in der ersten Halbzeit lediglich zwei Chancen durch Strafecken, die aber ungenutzt blieben. Uhlenhorst erhöhte noch vor der Pause auf 4:0 (20. Minute Ivo Breitenbruch, 23. Minute Philipp Brinkmann, 29. Minute Malte Hellwig).

Auch in die zweite Halbzeit starteten die Gäste besser. Jo Schmitz traf per Rückhand gegen zwei Gegenspieler und Torwart zum 5:0 (32. Minute), ehe Florian Teichelkamp in der 36. Minute den ersten Treffer für den ETUF erzielte. Jo Schmitz antwortete prompt mit dem 6:1 (38.) und Florian Teichelkamp sorgte per Strafecke für das 2:6. Uhlenhorst zog noch einmal das Tempo an und durch die Treffer von Phil Neuheuser und Malte Hellwig (40. und 43. Minute) auf 8:2 davon. Der ETUF steckte nie auf und wurde für seinen jetzt energischeren Einsatz belohnt. Paul Schäfers blockte eine Vorlage von Florian Teichelkamp zum 3:8 ins Tor (50.) und Serge Rodenbach traf im Nachschuss zum 4:8 (55.). Henning Bretz setzte mit dem 9:4 in der 58. Minute den Schlusspunkt für Uhlenhorst, Florian Teichelkamp sorgte mit seinem dritten Treffer in der letzten Minute für den Endstand.

Bemerkenswert die Leistung beider Schiedsrichter: Trainer und Betreuer beider Mannschaften konnten sich angesichts der umsichtigen Spielleitung ganz auf das Spiel ihrer Mannschaften konzentrieren.

Tore: ETUF: Florian Teichelkamp (3), Serge Rodenbach, Paul Schäfers