Un­ent­schie­den wäre ge­recht ge­we­sen!!

Damen: DHC - ETUF 2:1 (2:0)

Mit einer 2:1 Nie­der­la­ge gegen den Ta­bel­len­nach­barn aus Düs­sel­dorf wurde die ful­mi­nan­te Serie der ETUF Damen ( 5 Spie­le= 13 Punk­te) be­en­det. Nach dem Spiel­ver­lauf wäre ein Un­ent­schie­den mehr als ge­recht ge­we­sen. In der ers­ten Halb­zeit ver­schlie­fen die ETUF Damen die ers­ten 20 Mi­nu­ten des Spiels. DHC ging in der 14 Mi­nu­te be­reits in Füh­rung. Ein DHC Frei­schlag von rechts fand den Weg durch den ETUF Schuss­kreis und DHC nutze die Un­ord­nung zum 1:0. Die erste se­hens­wer­te Kom­bi­na­ti­on des ETUF er­folg­te erst in der 16 Mi­nu­te als H. Ke­us­gen eine klare Tor­chan­ce ver­gab. Eine kras­se Fehl­ent­schei­dung der Un­par­tei­ischen gegen ETUF führ­te in der 20 Mi­nu­te zu einer KE für DHC, die zum 2:0 ver­wan­delt wurde. Da­nach wach­ten die ETUF Damen auf und zeig­ten gutes Ho­ckey. Ab der 20 Mi­nu­te folg­te eine Feu­er­werk von Chan­cen und die ETUF Damen schnür­ten die Düs­sel­dor­fe­rin­nen förm­lich ein. Gute Spiel­kom­bi­na­tio­nen über H. Ke­us­gen, D.Grote, K.Hen­ne­ke und S.Hinsken führ­ten aber nicht zum An­schluss­tref­fer. Die Chan­cen­aus­beu­te, die bis­he­ri­ge ein­zi­ge Schwä­che der ETUF Damen in der Rück­run­de, fand in der Sta­tis­tik ihren Nie­der­schlag. Chan­cen in der ers­ten Halb­zeit für ETUF =6 mit 0 Toren, DHC = 3 mit 2 Toren. Die ers­ten 15 Mi­nu­ten der zwei­ten Halb­zeit ge­hör­ten den ETUF Damen. Be­reits in der 37 Mi­nu­te konn­te eine Traum­kom­bi­na­ti­on zwi­schen Sa­bi­ne Hinsken und Dinah Grote nicht ver­wer­tet wer­den. ETUF spiel­te druck­voll und fand durch gutes Kom­bi­na­ti­ons­ho­ckey den Weg in den Kreis, aber der Ball nicht den Weg ins Tor. Ab der 50 Mi­nu­te konn­te sich DHC aus der ETUF Um­klam­me­rung be­frei­en und hatte gute Chan­cen die Füh­rung auf 3:0 zu er­hö­hen, die je­doch durch die mal wie­der über­ra­gen­der ETUF Tor­frau N. Zi­bus­ch­ka ver­ei­telt wor­den sind. Die letz­ten Mi­nu­ten des Spiels ge­hör­ten wie­der den ETUF Damen. Ein KE für ETUF brach­te den er­sehn­ten An­schluss­tref­fer für ETUF durch den Re­bound von H.Ke­us­gen. In der letz­ten Mi­nu­te hatte D. Grote die Chan­ce zum Aus­gleich als sie nach guter Vor­ar­beit von K. Hen­ne­ke den Ball nicht im Tor un­ter­brin­gen konn­te. Trai­ner Herz­bruch war je­doch mit Leis­tung sei­ner Mann­schaft zu­frie­den. „ Nach­dem wir ab der 20 Mi­nu­te auf­ge­wacht sind, haben wir ge­zeigt, warum wir 13 Punk­te ge­holt haben. Der Ab­stiegs­druck je­doch, so Trai­ner Herz­bruch, war raus, auch das hat zu ge­wis­sen Nach­läs­sig­kei­ten im Kopf und auf dem Spiel­feld ge­führt. Der letz­te Biss und der letz­te Wille fehl­te uns ein wenig.“

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