Start der MJA in die Sai­son

Letzten Samstag, den 21.11.15, bestritt die MJA des ETUFs ihr erstes Regionalligaturnier und hatten mit den ersten drei Spielen die Chance mit neun Punkten in die Sa…

Letz­ten Sams­tag, den 21.11.15, be­stritt die MJA des ETUFs ihr ers­tes Re­gio­nal­li­ga­tur­nier und hat­ten mit den ers­ten drei Spie­len die Chan­ce mit neun Punk­ten in die Sai­son zu star­ten.

Im ers­ten Spiel gegen Schwarz-Weiß Köln star­te­te man kon­zen­triert und do­mi­nant. Man ließ hin­ten kaum etwas zu und konn­te dem­entspre­chend durch die Tore Ni­co­las Krapp­weiß in der 1. und in der 13. Mi­nu­te, nach Vor­ar­beit von Leo Borne (a la Lar­cher), und Max Jan­sen (7.min), nach schö­nem Dop­pel­pass mit LH66, mit 3:0 in die Pause gehen. In der zwei­ten, high­light­ar­men Halb­zeit nahm das Spiel­ni­veau etwas ab. Trotz­dem konn­te man in der 20. Mi­nu­te durch den wei­ßen Ke­nia­ner und in der 28. Mi­nu­te nach schnel­lem Sei­ten­wech­sel er­neut durch Max Jan­sen auf 5:0 er­hö­hen.

Das zwei­te Spiel gegen die Rot-Wei­ßen aus Köln, einem all­seits be­lieb­ten Geg­ner, war ge­prägt von Hek­tik und einem un­kon­zen­trier­tem Auf­bau. Pässe kamen nicht an oder wur­den ver­stoppt. Al­ler­dings nutz­te man in der 5. Mi­nu­te eine Lücke in der Ab­wehr und spiel­te den Top­tor­jä­ger Ni­co­las frei, wel­cher dar­auf­hin die Kugel im lee­ren Tor ver­senk­te. Mit die­sem Er­geb­nis ging es in die Halb­zeit, wofür man sich unter an­de­rem auch beim TW Kraft be­dan­ken konn­te. Die zwei­te Hälf­te be­gann der ETUF wie­der etwas en­ga­gier­ter und holte in der 18. Mi­nu­te einen 7m raus, wel­cher vom Köl­ner Kee­per durch einen fast un­mensch­li­chen Re­flex ent­schärft wurde. Al­ler­dings ließ das 2:0 nicht all zu lange auf sich war­ten, wel­ches er­neut durch den Ni­c­o­ber­ger er­zielt wurde, wel­cher nach einem bil­der­buch­ar­ti­gem Sei­ten­wech­sel den Ball vom Punkt aus nur noch über die Linie drü­cken muss­te. Phil­ipp Kern hatte vier Mi­nu­ten spä­ter nach einem un­wi­der­steh­li­chem Solo die Chan­ce, auf 3:0 zu er­hö­hen. Diese ver­pass­te er al­ler­dings um Haa­res­brei­te, da der Win­kel zum Tor schon sehr un­güns­tig lag. Dem Druck nach dem An­schluss­tref­fer (28.min) mit leich­ter Ru­del­bil­dung konn­te die Hin­ter­mann­schaft des ETUFs stand­hal­ten und brach­te die­ses knap­pe Er­geb­nis über die Zeit.

Für das letz­te Spiel des Tages gegen den Gast­ge­ber vom Club Raf­fel­berg hatte man sich vor­ge­nom­men wei­te­re drei Punk­te ein­zu­sa­cken und an die Leis­tung zwei Siege über die Köl­ner Teams an­zu­knüp­fen. Der ETUF hatte das Spiel über weit über 50% Ball­be­sitz, kas­sier­te al­ler­dings schon in der 5.Mi­nu­te nach einem Kon­ter das 0:1. Raf­fel­berg be­schränk­te sich im wei­te­rem Ver­lauf auf die De­fen­siv­ar­beit und ging mit einer hun­dert­pro­zen­ti­gen Chan­cen­aus­beu­te in die Pause. Dass der ETUF keine Tore schoss lag nicht daran, dass keine Chan­cen zum Nut­zen vor­han­den waren, son­dern an der Aus­beu­tung die­ser. Auch die Druck­pha­se am An­fang der zwei­ten Halb­zeit brach­te nicht den ge­wünsch­ten Aus­gleich und so wurde zum Ende das Spiel hin hek­ti­scher und die Pässe un­ge­nau­er, bis die Nie­der­la­ge nach 30 Mi­nu­ten be­sie­gelt war.

Am Ende des Tages fuhr man nach drei Spie­len, in denen man sich das Leben teil­wei­se un­nö­tig schwer ge­macht hatte (neun Ecken ohne Er­trag), nach Hause und war­tet nun auf den zwei­ten Spiel­tag, am 5.12., an wel­chen man im SW Köln zwei­mal auf den Cre­fel­der HTC und er­neut auf RW Köln tref­fen wird

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