1.Damen verlieren in Raffelberg 4:5
Club Raffelberg : ETUF 5 : 4 HZ 3 : 2 KE 4 : 2
1 : 0 7 Min. Andrea Rouselle; 1 : 1 8,. Min Hille Keusgen; 2 : 1 29. Min Laura Figura; 3 : 1 KE 31. Min. Laura Helmich; 3 : 2 32. Min. Julia Brochmann;
4 : 2 41. Min. Anneke Maertens; 5 : 2 51. Min. Pia von Moltke; 5 : 3 KE 60. Min. Anna Kollmer; 5 : 4 68. Min. Judith Pusch
Kader; wie im letzten Spiel: Lena Krüper statt Dorothee Kohler und Susi Struth statt Nina Zibuschka
ETUFs Damen konnten fast während der gesamten Spielzeit nicht an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen, obwohl es ihnen Allen doch klar war, dass in Richtung Tabellenspitze nur ein Sieg notwendig gewesen wäre. Es lief leider sehr wenig zusammen, weil man den jungen Raffelbergerinnen zu viel Raum ließ, unkontrolliert angriff und den weiten Raum des Mittelfeldes einfach nicht zustellen konnte, wenn die Raffelberger Damen dieses von hinten heraus mit weiten Schlägen überbrückten und auch ihre Mitspielerin fanden.
Das erste Tor gelang, weil man die Gegnerin, an der Grundlinie nicht stellen konnte und deren Pass dann vor dem Tor frei stehend sofort von deren Mitspielerin eingeschoben werden konnte. Die Reaktion der ETUF Damen dann prima, mit schnellem Spiel in die Spitze zum 1 : 1 nur eine Minute später.
Raffelbergs Damen blieben jedoch Spiel bestimmend, weil unsere Damen Zuordnungsprobleme hatten, die auch nach einer Auszeit nicht abgestellt werden konnten. Ein Doppelschlag der Raffelberger Damen ließ sie nicht unverdient 3 : 1 davonziehen, jedoch gelang Julia Brochmann aus dem Gewühl heraus noch der Anschlusstreffer kurz vor der Pause.
Was war nur mit unserer Abwehr los, denn Anneke Maertens ließ einige ETUF Damen ganz schlecht aussehen und erzielte das 4 : 2. Unglückliche Ballverluste und ungenaue Pässe der ETUF Damen führten zu einem erneuten und vor entscheidenden Tor zum 5 : 2. Das war trotz noch verbleibenden 20 Min. mit der bisherigen Leistung nicht mehr aufzuholen, obwohl sie die ETUF Damen steigerten.
Erst in der 60. Min. die erste Ecke für den ETUF, die Anna Kollmer wuchtig verwandelte. Nun endlich ein deutliches Aufbäumen und erarbeitete Chancen, die jedoch erst kurz vor Schluss zum 5 : 4 führten, als Judith Pusch nach einer KE den Ball über die Linie stochern konnte.
Die Enttäuschung war groß, aber dieses Spiel haben unsere Damen selbst verloren, weil sei eben heute schlechter waren, als die junge Raffelberger Mannschaft. d.b.