Derby-Zeit, Etuf II gegen Etb 1:2

Am Sonntag waren die 1. Herren des Etb gegen die 2. Herren des Etuf am Baldeneysee zu Gast. Bei perfektem Hockeywetter und nachmittäglicher Anstoßzeit schafften es…

Am Sonn­tag waren die 1. Her­ren des Etb gegen die 2. Her­ren des Etuf am Bal­de­ney­see zu Gast. Bei per­fek­tem Ho­ckey­wet­ter und nach­mit­täg­li­cher An­stoß­zeit schaff­ten es auch sehr viele Zu­schau­er in den Etuf.
Der Etb, seit der Rück­run­de un­ge­schla­gen und als Fa­vo­rit ins Spiel ge­hend, hatte sich vor­ge­nom­men den Ta­bel­len­vor­sprung wei­ter aus­zu­bau­en. Die­ses woll­te der Etuf, ver­stärkt mit Spie­lern aus der ei­ge­nen Ju­gend, den Schwarz-Wei­ßen je­doch mit einer of­fen­si­ven Spiel­wei­se ver­mie­sen. Da das Spiel des Etuf in den ers­ten 10 Mi­nu­ten eher noch einer ver­län­ger­ten Auf­wärm­pha­se glich, konn­te der Etb mit einem schnel­len Tref­fer durch Kraft nach ei­ni­gen Mi­nu­ten in Füh­rung gehen. Der Etuf, wel­cher nun durch den Ge­gen­tref­fer wie auf­ge­wacht er­schien, ließ sich da­durch nicht be­ir­ren und be­hielt die be­spro­che­ne Of­fen­siv-Tak­tik bei. Da­durch konn­ten gute Spiel­sze­nen im geg­ne­ri­schen Kreis er­ar­bei­tet wer­den, wel­che je­doch, wie auch eine Viel­zahl kur­zer Ecken, nicht den ge­wünsch­ten Er­folg er­ziel­ten.
Der Etb hielt dem Druck mun­ter Stand, spiel­te wei­ter­hin selbst­be­wusst in die Et­ufer Hälf­te und konn­te sich schließ­lich mit einem wei­te­ren Tref­fer durch Ri­cken be­loh­nen. Mit dem Stand von 0:2 wurde die Halb­zeit ein­ge­läu­tet, jetzt hieß es Auf­hol­jagd.
Mit un­ver­än­der­ter Tak­tik ging der Etuf in die zwei­te Halb­zeit und Mar­tin Van de Loo konn­te mit einem prä­zi­sen Schlag den An­schluss­tref­fer er­zie­len. Trotz wei­te­ren guten Kreis­si­tua­tio­nen und gut pa­rie­ren­den Tor­hü­tern auf bei­den Sei­ten muss­te der Etuf die 1:2 Nie­der­la­ge hin­neh­men.
Somit wird es in der hin­te­ren Ta­bel­len­hälf­te um den Etuf lang­sam ku­sche­lig, die Et­ufer-Jungs sehen dem nächs­ten Spiel gegen den Mett­man­ner THC je­doch fro­hen Mutes ent­ge­gen.

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