Das 1. End­spiel nicht be­stan­den und daher dem Ab­stieg sehr nahe

ETUF : RTHC Leverkusen 1 : 5 HZ 0 : 4 KE 2 : 9

13. Min. 0 : 1 KE Lea Wolf; 16. Min. 0 : 2 Serafina Pütz; 24. Min. 0 : 3 KE Jana Seekamp; 28. Min. 0 : 4…

ETUF : RTHC Le­ver­ku­sen 1 : 5 HZ 0 : 4 KE 2 : 9

13. Min. 0 : 1 KE Lea Wolf; 16. Min. 0 : 2 Ser­a­fi­na Pütz; 24. Min. 0 : 3 KE Jana See­kamp; 28. Min. 0 : 4 Eva Leh­mann; 42. Min. 0 : 5 Fiona Schwarz; 47. Min. 1 : 5 Jo­han­na Som­mer

Die ers­ten Chan­cen er­spiel­ten sich die Le­ver­kus­er Damen gleich zu Be­ginn, er­ar­bei­te­ten sich die Tore und Ecken. Die ETUF Damen da­hin­ge­gen las­sen jeg­li­ches Selbst­ver­trau­en und die not­wen­di­ge Lauf­be­reit­schaft ver­mis­sen, re­agie­ren nur statt zu agie­ren und kom­men da­durch kaum in Schuß­kreis­nä­he ihrer Geg­ne­rin­nen. Sie las­sen die Tu­gen­den des Vor­spiel­ta­ges lei­der ver­mis­sen, ob­wohl sie so zu­ver­sicht­lich vor dem Spiel waren und müs­sen daher den 0 : 4 Halb­zeit­stand ak­zep­tie­ren, weil die Le­ver­kus­er Damen diese auch klar be­stimm­ten.

Nach der Halb­zeit sind die ETUF Damen viel ag­gres­si­ver, wo­durch das Spiel ins­ge­samt in­ten­si­ver wird. Zwei gut her­aus ge­spiel­te klare Tor­chan­cen wer­den sehr leicht­fer­tig ver­ge­ben. In die­ser recht guten ETUF Phase fällt dann lei­der das 0 : 5, nach einem Ecken­schuß an den Pfos­ten durch die schnel­ler re­agie­ren­de Le­ver­ku­se­ner Stür­me­rin. Ein her­ber und zu die­sem Zeit­punkt un­nö­ti­ger Rück­schlag. Die ETUF Damen blei­ben je­doch wei­ter aktiv, spie­len nun auf Au­gen­hö­he und er­ar­bei­ten sich end­lich mal eine Ecke, die Jo­han­na Som­mer im Nach­schuss zum 1 : 5 ver­wer­ten kann. Wei­ter so, aber die Le­ver­kus­er Damen haben ins­ge­samt doch wei­ter­hin ein Über­ge­wicht und er­ar­bei­ten sich wei­te­re Ecken, je­doch wehrt die ETUF Ab­wehr mit der sehr auf­merk­sa­men Nina Zi­bus­ch­ka diese alle ab.

Die Nie­der­la­ge ist lei­der ver­dient. „ Wir haben die 1. Halb­zeit ein­fach völ­lig ver­schla­fen“ kom­men­tiert die Mann­schafts­füh­re­rin Aline Hö­cker nach dem Spiel das Ver­hal­ten ihrer Mann­schafts­ka­me­ra­din­nen.
Sie woll­ten mit einem po­si­ti­ven Er­geb­nis in die Weih­nachts­pau­se gehen und ste­hen nun al­lein am Ende der Ta­bel­le, das ist bit­ter, aber es lag an ihnen.

d.b.

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