Vierer-Clubmeisterschaft 2016

Schon die Ausschreibung versprach Spannung. Die ersten 9 Löcher Vierer-Bestball, danach 9 Löcher Vierer-Auswahldrive. Nun ein Cut. Die besten 8 Teams sollten dann …

Schon die Ausschreibung versprach Spannung. Die ersten 9 Löcher Vierer-Bestball, danach 9 Löcher Vierer-Auswahldrive. Nun ein Cut. Die besten 8 Teams sollten dann auf den letzten 9 Löchern beim Klassischen Vierer den Meister ermitteln. 22 Teams hatten gemeldet. Bilderbuch-Wetter lud zu guten Leistungen ein. Nach dem Bestball setzte mit einer Par-Runde (33 Schläge) das Team Martin van de Loo/Axel Kerkmann den Maßstab. Eine für ihr Handicap Super-Runde mit 34 Schlägen spielten Dr. Bodo Brandau/Jochen Swatek. Beim Auswahl-Drive waren mit 35 Schlägen Helmut Zemke und Joachim Bach besonders erfolgreich. Der Cut schickte die besten 8 Teams in die Final-Runde, dem Klassischen Vierer. Hier zeichnete sich schnell ab, dass die Teams van de Loo/Kerkmann und Brandau/Bobzin die Meisterschaft unter sich ausmachen würden. Am letzten Loch wurde es noch einmal dramatisch. Van de Loo/Kerkmann führten mit 1 Schlag vor Brandau/Bobzin. Während Brandau/Bobzin das Par spielten, mussten sich van de Loo/Kerkmann mit Bogey begnügen. Viele Zuschauer freuten sich auf das nun stattfindende Stechen. Das 9. bzw. 18. Loch sollte es sein. Nun waren es van de Loo/Kerkmann, die das Par notierten, während sich Brandau/Bobzin mit Bogey geschlagen geben mussten. Somit Vierer-Clubmeister 2016: 1. Martin van de Loo und Axel Kerkmann 109 Schläge 2. Bernd Brandau und Tim Bobzin 109 Schläge 3. Helmut Zemke und Joachim Bach 118 Schläge In der Netto-Wertung siegten: Dr. Bodo Brandau und Jochen Swatek Bei der Siegerehrung wurde bekannt, dass Jutta Jordan, soeben aus ihrer 2. Heimat Süd-Afrika zurück, an Loch 7 ihren Ball vom Abschlag direkt ins Loch beförderte. Ein AS! Jutta ließ es sich nicht nehmen, die gesamte Gesellschaft zu einem Drink einzuladen. HaWi