…………und zur Belohnung……ETUF-Ryder-Cup am 05.10.2014

Die ETUF-Golfriege hatte ein in sportlicher Hinsicht überaus erfolgreiches Jahr. Wann konnten wir schon mal 3 Mannschaften zu einem Aufstieg gratulieren? Da hat s…

Die ETUF-Golfriege hatte ein in sportlicher Hinsicht überaus erfolgreiches Jahr. Wann konnten wir schon mal 3 Mannschaften zu einem Aufstieg gratulieren? Da hat sich die Jugend prächtig in Szene gesetzt. Neben dem Aufstieg in eine höhere Spielklasse (Landesliga) übertraf sie bei den Essener Stadtmeisterschaften alle Erwartungen. Bei den Mädchen ging der Titel an den ETUF (Henriette Weber); bei den Jungen ging ebenfalls der Titel an den ETUF (Jan Simon Hüwels) und zu allem Überfluss holten sich unsere Jugendlichen auch in der Mannschaftswertung den Titel. Geht noch mehr? Wohl kaum. Auch unsere Jungseniorinnen kamen nach anfänglich eher zurückhaltendem Start mächtig in Fahrt. Am letzten Spieltag, dem Heimspiel im ETUF, spielten sie grandios auf und verwiesen alle Mitbewerberinnen auf die Plätze. Im nächsten Jahr schlagen sie für uns in der 3. Liga ab. Auch unsere Senioren, mehrere Jahre auf Golf-Diät gesetzt, besannen sich ihrer Tugenden und Fähigkeiten. Nachdem auch stärkere Handicaps bereit waren, mittwochs zu einem Liga-Spiel anzutreten, gab es keine nennenswerte Konkurrenz mehr. Mit gut 60 Schlägen Vorsprung sicherten sie sich, zum zweiten Mal in zwei Jahren, den Aufstieg in die 4. Liga. Das war für den Vorstand Grund genug, ein feines Turnier als kleine Anerkennung für hervorragende Leistungen zu organisieren. Spielführer Ole Hansen hatte mit Inga Stollmann in mühsamer Kleinarbeit einen „ETUF-Ryder-Cup“ organisiert. Unter 24 Teilnehmern wählte man 2 Mannschaften, Team Amerika und Team Europa. Dann spielte man 9 Löcher den Vierer als Lochwettspiel und danach das Einzel als Lochwettspiel. Wie bei den „Großen“. Es machte, so viel steht fest, allen Teilnehmern sehr viel Freude, so dass schon jetzt ein erneuter Ryder-Cup in Planung ist. Freuen wir uns alle darauf. Der guten Ordnung halber sei am Rande erwähnt, dass das Team Europa knapp die Nase vorn hatte (9,5 zu 8,5). Wie im richtigen Leben. HaWi