Jahresausflug der ETUF-Senioren zum Jakobsberg vom 15. - 17.08.2011

Schon lange freute man sich auf diesen Ausflug. Gleichgesinnte unterwegs - was kann es schöneres geben? Natürlich fühlt man sich Zuhause auch wohl……..keine Fr…

Schon lange freute man sich auf diesen Ausflug. Gleichgesinnte unterwegs - was kann es schöneres geben? Natürlich fühlt man sich Zuhause auch wohl……..keine Frage. Doch ein paar Tage zum Golfen mit netten Vereins-Freunden zu einem schönen Hotel mit einem noch schöneren Golfplatz - was will man mehr?

So sah man dann auch bei der Ankunft auf dem Jakobsberg oberhalb von Boppard und Altvater Rhein ausschließlich glückliche Gesichter. Das Wetter zeigte sich von seiner allerbesten Seite und schon der Anblick der alt-ehrwürdigen Gemäuer stimmte positiv.

Und es wurde jedem bewusst, dass Kaiser Barbarossa im Jahre 1157 offen für Schönes war, als er diese Festung zu einem Kloster umfunktionierte. Noch heute erinnert die spätbarocke Kapelle an diese Einrichtung. Ein paar Jährchen später war es Hans Riegel aus Bonn (HaRiBo), der 1960 die denkmalgeschützten Gebäude im alten Stil restaurierte und zu einem Hotel werden ließ. Hier fällt es nicht schwer, zu genießen.

Und genau das hatten wir uns auf die Fahne geschrieben.

Eine einfache Aufgabe für uns. Alle waren gut gelaunt und bei bester Stimmung.

So blieb es nicht aus, dass schon am Nachmittag des ersten Tages nach 18 Löchern gute bis sehr gute Scores bei Spielführer Gunter Hansen abgegeben wurden. Manfred Schlaak überraschte in der Gruppe B mit 41 Stableford-Punkten und Dietmar Stolke und Arnd Pohle unterstrichen mit 36 Stableford-Punkten in der Gruppe A ihre Favoritenstellung.

Dass der Jakobsberg bei Wein-Nachfragen hervorragend aufgestellt ist, können alle ETUF-Golfer bestätigen. Aber auch die dargereichten Speisen fanden großen Zuspruch.

Nach dem Turnier am Dienstag auf dem von allen hoch gelobten Golfplatz -die Sonne meinte es wieder außerordentlich gut- hatte sich sportlich nicht viel verändert. Manfred Schlaak behauptete sich in der Gruppe B und Dietmar Stolke hängte Arnd Pohle lediglich im Stechen ab. Das Brutto ging an HaWi Stremmel.

Doch Prioritäten hatten das schöne Golfspiel an sich und der Wohlfühlfaktor. Und genau so sollte es sein. Genießen steht im Vordergrund!

Am Abend unterhielt uns eine Schauspiel-Gruppe aus einem Dorf im Rheintal mit Loriot-Sketchen.

Auch der Mittwoch verwöhnte uns alle noch einmal rundum. Toller Golfplatz, interessanter Scramble, perfekte Organisation unseres Spielführers Gunter Hansen und bestes Einvernehmen untereinander. Das war Lebensqualität pur.

Alle hatten ihre Freude und keiner hat es bereut, sich auf den Weg zum Jakobsberg gemacht zu haben.

HaWi