Diehl-Pokal und Preis von Baldeney

Mit 37 Teilnehmer eine relativ schwache Beteiligung. Während um den Diehl-Pokal die Handicaps von 0 - 20,0 streiten und ein Zählspiel spielen, sind es beim Preis v…

Mit 37 Teilnehmer eine relativ schwache Beteiligung. Während um den Diehl-Pokal die Handicaps von 0 - 20,0 streiten und ein Zählspiel spielen, sind es beim Preis von Baldeney die Handicaps von 20,1 bis 45,0. Sie wiederum spielen nach Stableford. Beide Preise sind jedoch Netto-Preise.

Das Turnier läuft über 2 Tage und verlangt jeweils 18 Löcher pro Tag.

Am 1. Tag war es beim Preis von Baldeney Henriette Weber, die mit sagenhaften 44 Stableford-Punkten ins Clubhaus kam. An die 2. Position spielte sich Mutter Petra Heinrichs-Weber mit 39 Stableford-Punkten.

Beim Preis von Baldeney war es wieder einmal Maybritt Streit. Mit extrem starken 69 Schlägen (3 Schläge über Platzstandard) verwies sie die Favoriten Matthias Klein und Maximilian Nellessen (je 72 Schläge) auf die Plätze 2 und 3.

Am Finaltag brach Henriette Weber leider etwas ein. Leistungsdruck spielt beim Golfen eine sehr große Rolle. Es reichte aber immerhin für 29 Stableford-Punkte. Somit gewann sie den Preis von Baldeney.

Beim Diehl-Pokal gab es eine Korrektur. Maximilian lief zur Höchstform auf und spielte mit 66 Schlägen eine Par-Runde. Bravo. Leider musste Maybritt Streit einige „überflüssige“ Schläge notieren und blieb mit 73 Schlägen hinter ihren eigenen Erwartungen zurück.

Die Sieger:

Diehl-Pokal:

1. Maximilian Nellessen 128 Netto-Schläge

2. Bernd Brandau 135 Netto-Schläge

3. Bernd Wensing 135 Netto-Schläge

Das 1. Brutto erspielte Matthias Klein mit 146 Schlägen.

Preis von Baldeney:

1. Henriette Weber 73 Stablf.-Pkte.

2. Petra Heinrichs-Weber 70 Stablf.-Pkte.

3. Claus Schmidt 65 Stablf.-Pkte.

Das 1. Brutto erspielte Hendrik Nowak mit 30 Brutto-Punkten.

Die Sonderwertungen gewannen:

Longest drive:

Damen: Maybritt Streit

Herren: Matthias Klein

Nearest to the Pin:

Damen: Petra Heinrichs-Weber

Herren: Bernd Wensing