Wein­heim ist schön - der ETUF per­for­med durch­wach­sen

Elin und Franz mit guten Er­geb­nis­sen, wäh­rend die Jungs im U15 stark kämp­fen muss­ten.

U11 Damen: Elin Lin 5.

U13 Her­ren: Franz Lö­wen­stein 7.

U15 Her­ren: Edgar Horst­mann 41.; Fritz Möckl 45.; Franz Lö­wen­stein 67.

 

Wein­heim an der Berg­stra­ße ist si­cher­lich eine Reise wert: schö­ne Land­schaft und ein mit­tel­al­ter­li­cher Orts­kern. Die an­ge­reis­ten ETUF Sport­ler hat­ten dafür aber wenig Zeit und muss­ten sich im in­ter­na­tio­na­len Tur­nier von Ihrer bes­ten Seite zei­gen.

Elin ge­lang das im 40er Feld bei den U11 Damen auch gut und sie er­reich­te einen guten 5. Platz und ver­passt nur knapp denn Ein­zug ins Halb­fi­na­le. Elin un­ter­lag im 8er der Nürn­ber­ge­rin Marie Kreis­mann mit 5:10.  Das Tur­nier war stark be­setzt.

Beim U15 DFB Tur­nier wur­den die Fech­ten­NRW Sport­ler stim­mungs­voll durch den Lan­des­trai­ner Mat­thi­as Neu­haus ein­ge­stimmt.

Franz nahm am Wo­chen­en­de so­wohl am DFB Wett­kampf in der U15 und am U13 Tur­nier in Wein­heim teil.

Ob­wohl ein Hus­ten hör­bar noch nicht ganz aus­ku­riert war, konn­te Franz in der U15 die Vor­run­de mit 3 Sie­gen und 2 Nie­der­la­gen sehr or­dent­lich ge­stal­ten. Lei­der war dann schon im ers­ten KO nach Ver­län­ge­rung mit 13:14 Schluß. Ein si­cher un­nö­tig frü­hes Aus­schei­den, was auch mit Kraft- und Kon­zen­tra­ti­ons­ver­lust zu­sam­men­hing und letzt­lich den 67. Platz be­deu­te­te.

Am nächs­ten Tag bei der U13 lief es deut­lich bes­ser für Franz. Einer guten Vor­run­de mit 4 zu 2 Sie­gen, folg­te ein etwas zag­haf­tes ers­tes KO mit 10:7. Dann löste sich der Kno­ten und Franz konn­te bei den fol­gen­den zwei KOs die Geg­ner sou­ve­rän und an­sehn­lich mit 10:2 bzw. 10:3 von der Bahn schi­cken. Das an­schlie­ßen­de Vier­tel­fi­na­le gegen einen Geg­ner aus Buch­holz, der Franz schon in der Vor­run­de das Leben schwer ge­macht hatte, ging lei­der 8:10 nach span­nen­dem Ge­fecht ver­lo­ren. Franz konn­te damit den 7. Platz er­rin­gen und fuhr grum­melnd aber zu­min­dest teil­wei­se zu­frie­den nach Hause vol­ler Ta­ten­drang für die an­ste­hen­de NRW-Meis­ter­schaft.

Für Fritz und Edgar war das mit 113 Fech­tern seht stark be­setz­te DFB Tur­nier schon im 64er zu Ende. Fritz hat in der Vor­run­de 2 Ge­fech­te ver­lo­ren und ist un­er­war­tet schlecht ins Tur­nier ge­star­tet. Edgar konn­te sich in der Vor­run­de 2x knapp mit 5:4 durch­setz­ten und schloss so die ins­ge­samt gute Vor­run­de mit 4:2 ab. Dann hatte er ein Frei­los und ver­lor das K.O. gegen einen star­ken Geg­ner aus Ora­ni­en­burg klar. Ins­ge­samt konn­te er sich über den 41. Platz freu­en Fritz setz­te sich klar im 128er durch und schied dann gegen Con­sta­tin Maier mit 12:15 aus. Daran konn­te auch das laut­star­ke Coa­ching durch den Lan­des­trai­ner (Danke trotz­dem, Mat­thi­as!) nichts än­dern. Für Fritz war das ein ra­ben­schwar­zer Tag und er blieb deut­lich hin­ter sei­nen ei­ge­nen Er­war­tun­gen. Auch wenn man das Er­geb­nis an­sieht hat Fritz in die­sem Jahr gegen vier der ers­ten acht zum Teil des Tur­niers wie­der­holt und teil­wei­se deut­lich schon ge­won­nen unter an­de­rem gegen den Tur­nier­z­wei­ten Jonne van Wijk, der an dem Sams­tag her­vor­ra­gend ge­foch­ten hat in Wein­heim. Dem­nach fuhr Fritz mit hän­gen­dem Kopf aber mit kla­ren Wil­len auf Re­van­che nach Hause.

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